Monotasking in anderen Worten
Posted on 21. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Leben mit Arbeit
Manchmal kommen verschiedene Gedanken zusammen und ergeben einen Satz, den man sich aufschreiben möchte, zumindest geht es mir oft so.
Man kennt vielleicht die Eltern, die von der Arbeit nach Hause kommen und für die Zeit bis die Kinder ins Bett gehen sich 100% auf diese eine Aufgabe konzentrieren: Die Bespaßung der Kinder. Anrufe gehen auf die Mailbox, Emails werden nicht gecheckt und getwittert auch nicht.
Genau dieselbe Aufmerksamkeit verdienen auch die Kunden, in aller Konsequenz.
-> Das bedeutet dann auch, dass man mal für Kollegen unerreichbar ist, mal nicht auf Emails reagiert bis die Präsentation fertig durchdacht ist, der Text zu Ende geschrieben ist.
Wohlgemerkt geht es mir nicht darum anzunehmen, dass man 10 Stunden durchgehend konzentriert ist, das kann kaum jemand. Aber wenn man einen größeren Punkt auf der To-do-Liste angeht, ist es sinnvoll, sich auch komplett darauf einzulassen. Keine sonderlich neue Erkenntnis, aber das praktische Beispiel des engagierten Elternteils hilft vielleicht, dies besser in die Tat umzusetzen.


Neuer Blogeintrag – Monotasking mal mit einem anderen Beispiel erklärt: http://bit.ly/bN1AiQ
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