Studie: 43% der Amerikaner im Netz süchtig nach Social Networking | Quelle: Experian Simmons

Posted on 30. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

FarmVille auf dem iPhone – Übersicht über In-App-Einkäufe | Quelle: Distimo

Posted on 29. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

FarmVill most popular in-app purchases

FarmVille most popular in-app purchases (US 2010-06-25)

Farmville ist unter den Top 10 der meistgeladenen kostenlosen Apps in 47 von 90 App-Store Ländern…

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Populärste Produktkategorien im Online-Handel | Quelle: statista.com/GfK

Posted on 29. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

Aus rechtlichen Gründen zeigen wir die Grafik nicht, bitte gern bei marketing-blog.biz gucken. Den ersten Platz haben Bücher mit 14,9 Mio. Käufern, gefolgt von Bekleidung mit 14,7 Mio. und Veranstaltungstickets mit 12,5 Mio. Online-Käufern.

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Check-Out, Geofencing und Automatisierung

Posted on 29. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Werkzeug/ Spielzeug

Wer die “Serie” über Foursquare und Gowalla bisher interessiert verfolgt hat, den wird vermutlich ein aktueller Artikel auf netzwertig.com interessieren, der unter der Überschrift “Das Social Web wird ortsbezogen” aktuelle Ereignisse wie z. B. die Veröffentlichung des iOS4 und die damit verbundene Möglichkeit, Apps im Hintergrund laufen zu lassen, und Location Based Services zusammen bringt. Insbesondere das Thema Geofencing ist erwähnenswert:

Die Technologie, mit der sich dies bewerkstelligen lassen könnte, heißt Geofencing, wörtlich übersetzt “Geoumzäunung”. Geofencing teilt Koordinatenbereiche in Zellen ein und ermöglicht bei Mobiltelefonen automatische Benachrichtigung und Aktionen, sofern Anwender eine Zelle betreten oder verlassen.

Hier noch mal der Link zur Leseempfehlung.

AGOF internet Fakten Q1 2010 | Quelle: AGOF via plan.net

Posted on 24. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

Nigel Sylvester und Gatorade

Posted on 21. Jun, 2010 by Sebastian Keil in in der freien Wildbahn

Gefunden beim MC Winkel, eine Kooperation des BMX-Profi Nigel Sylvester und Gatorade. Sylvester ist wohlgemerkt nicht nur Protagonist der Spots sondern zusammen mit BMX-Filmer Glenn PP Milligan auch Konzepter und Autor.

Ein hervorragendes Beispiel für das Mantra: Content, Content, Content. Zusammengerechnet ist Gatorade vielleicht 30 Sekunden im Bild, die meiste Zeit als wenig aufdringliches Getränk. Diese Videos schaut man sich gern an. Und immer wieder. (Alle drei Videos finden sich auch bei highsnobiety.com.)

Die einzige Kritik die ich anbringen würde, ist die fehlende (oder scheinbar übersehene) Einbindung in eine größere Kampagne, abgesehen von der Listung von Sylvester (und den Videos) als Endorser auf gatorade.com.

Monotasking in anderen Worten

Posted on 21. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Leben mit Arbeit

Manchmal kommen verschiedene Gedanken zusammen und ergeben einen Satz, den man sich aufschreiben möchte, zumindest geht es mir oft so.

Man kennt vielleicht die Eltern, die von der Arbeit nach Hause kommen und für die Zeit bis die Kinder ins Bett gehen sich 100% auf diese eine Aufgabe konzentrieren: Die Bespaßung der Kinder. Anrufe gehen auf die Mailbox, Emails werden nicht gecheckt und getwittert auch nicht.

Genau dieselbe Aufmerksamkeit verdienen auch die Kunden, in aller Konsequenz.

-> Das bedeutet dann auch, dass man mal für Kollegen unerreichbar ist, mal nicht auf Emails reagiert bis die Präsentation fertig durchdacht ist, der Text zu Ende geschrieben ist.

Wohlgemerkt geht es mir nicht darum anzunehmen, dass man 10 Stunden durchgehend konzentriert ist, das kann kaum jemand. Aber wenn man einen größeren Punkt auf der To-do-Liste angeht, ist es sinnvoll, sich auch komplett darauf einzulassen. Keine sonderlich neue Erkenntnis, aber das praktische Beispiel des engagierten Elternteils hilft vielleicht, dies besser in die Tat umzusetzen.

Filme, Serien, Bücher haben die meisten “likes” auf Facebook | Quelle: Hubspot

Posted on 18. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

Razorfish Studie über Publishing: Nimble

Posted on 16. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports, strategisch relevant

Die Agentur Razorfish zeichnet sich nicht nur durch gute Kreation aus, sondern auch durch einen steten Blick in/für die Zukunft. Immer wieder werden gerade für das Social Web interessante Studien veröffentlicht, wie z. B. der lesenswerte Feed-Report im November des letzten Jahres.

Vor 14 Tagen wurde die in Deutschlands Blogszene bisher wenig beachtete Studie “Nimble” veröffentlicht (Pressemitteilung auf razorfish.com, Twitter-Feed @nimbleRF), die darstellt, wie Razorfish die Zukunft des Publishings sieht.
Ziel war aufzuzeigen,

“how media and publishing companies are adapting to the demands of the digital content landscape. Who is pushing the envelope and how? What technologies can be applied in new and interesting ways? What lessons can be put to use in your own organization?”

Autorin Rachel Lovinger und ihr Team hat dazu über 20 Interviews mit Experten aus Medien- und Verlagshäusern geführt. Die Antwort heißt: “nimble”, sowohl der Content als auch die Methode.
<Sprachexkurs> Die deutsche Übersetzung “flink” ist nicht ausreichend, um den Begriff exakt zu umreißen. Ein Ausflug zu dictionary.com liefert mehr Kontext:

  1. quick and light in movement; moving with ease; agile;active; rapid: nimble feet.
  2. quick to understand, think, devise, etc.: a nimble mind.
  3. cleverly contrived: a story with a nimble plot.

Besonders “agil” und “clever” sind neben “flink” die für mich entscheidenden Attribute, die Online-Inhalte haben sollten.
</Sprachexkurs>

Einige Zitate
Content needs to be free (like a bird, not like a beer).

Being nimble is about the ability to adapt quickly to the new challenges and opportunities in today’s media ecosystem <…>.

And being nimble is not just about an organization. It’s about the industry’s business models. It’s about production processes. It’s about the content itself. Content needs to be nimble in order to be free.

Nibmle content is content freed of traditional constraints, but crafted in such a way that it still delights, informs, educates, and entertains.

Ironically, it’s more structure that makes content nimble and sets it free. Not the kind of blind structure that defines the layout of a web page, but rtags that express the meaning and function of each individual element in a content item.

“You can’t afford to (create) a piece of content for any one platform. Instead of crafting a website, you have to put more effort into crafting the description of an asset and the different bits of an asset, so they can be reused more effectively, so they can deliver more value.” Nic Newman

“At the end of the day, I don’t think the user really cares about where this content lives. They want useful information.” Jim Stanley

The key to successfully evolving in this new content ecosystem is to recognize that no one is tied to the containers of traditional media products.

Instead of trying to micro-control each mode of distribution, content publishers need to focus on creating nimble content.

Bei den strukturellen Überlegungen können folgende Punkte helfen
Wie wertvoll ist der Content und für wen?
Wo erreicht eine Marke ihr Publikum, in welcher Form?
Nimbler Content ist unabhängig von Embedding-Restriktionen.
Je besser die Beschreibung von Inhalten/die Tags desto höher ist die Wiederverwertbarkeit.

Fazit
Abgesehen davon, dass die Studio wie auch schon der Feed-Report optisch sehr ansprechend aufbereitet ist, liefert sie natürlich deutlich mehr als ich hier angerissen habe. Neben Vertiefung der angesprochenen Stichpunkte finden sich im Appendix eine Reihe von Tools, um dem eigenen Content die nötige Struktur zu verpassen, damit er zukünftigen Ansprüchen genügt. Für den schnellen Einstieg empfehle ich die Lektüre der Einleitung und der Zusammenfassung.

Abschließende Kritik
Obwohl die Aussagen alle sehr sinnvoll scheinen, setzt Razorfish selbst sie nicht konsequent um. So vermisse ich sowohl auf der Seite des Berichts als auch bei der Ankündigung im Razorfish-Blog die Embed-Option (oder einen Link zu SlideShare, wo der Bericht vorhanden und von da ‘embedbar’ wäre). Darüber hinaus Hinweise, wie der Bericht auf Kindle und iPhone zu lesen ist – ein Standpunkt der Autorin war, dass man sich jetzt schon Gedanken darüber machen müsse, wie Content auf Geräte kommt, die es jetzt noch gar nicht geht. Da wäre die Gegenwart auch ein Ansatzpunkt…

Bonus Links
Im Razorfish-Blog finden sich Links zu einer Reihe weiterer Strategiepapiere, deren Lektüre sich lohnt.
Schließlich noch der Hinweis auf den ebenfalls kürzlich veröffentlichten Razorfish “Outlook-Report 2010″

Internet Trends | Quelle: Morgen Stanley

Posted on 09. Jun, 2010 by Sebastian Keil in Statistiken, Studien, Reports

Wahnsinn, mit welcher Geschwindigkeit Smartphones Marktanteil einnehmen.

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